Abgang / Ansatz
Auch genannt: Start · Ansetzen
Der Beginn der Suchaufgabe. Der Ansatzort des Hundes und die Stelle, an der die gesuchte Person losging, müssen nicht identisch sein.
Von Abgang bis Versteckperson: Fachbegriffe, Abkürzungen und die Begriffe aus Mantrailing Teams einfach erklärt.
Zum Nachschlagen vor, während oder nach dem Training. Manche Schulen verwenden Begriffe unterschiedlich. Wir nennen die übliche Bedeutung und kennzeichnen gesondert, was die App damit meint. Für eine Prüfung gilt immer die gewählte Prüfungsordnung.
Auch genannt: Start · Ansetzen
Der Beginn der Suchaufgabe. Der Ansatzort des Hundes und die Stelle, an der die gesuchte Person losging, müssen nicht identisch sein.
Auch genannt: Aged Trail · Spuralter · Liegezeit
Eine bereits früher gelegte Spur. Wie alt „alt“ ist, hängt von Übung und Regelwerk ab; es gibt keine für alle verbindliche Stundengrenze.
ALT weist auf frühere gespeicherte Wege oder Aufenthalte im Umfeld hin. Name und Zeit helfen beim Einordnen. Die App misst keinen Geruch und beweist nicht, dass der Hund dort eine Altspur wahrnimmt.
Auch genannt: Geruchsaufnahme · Scent Article Start
Der Hund erhält den Referenzgeruch der gesuchten Person, beispielsweise über einen Geruchsartikel. Das vereinbarte Suchsignal leitet die Suche ein.
Auch genannt: Indication · Fundanzeige · passive Anzeige
Erkennbares Verhalten des Hundes an der gesuchten Person, etwa ruhiges Vorsitzen. Welche Anzeige erwartet wird, hängt von Ausbildung und Prüfungsordnung ab.
Die Aktion „Versteckperson gefunden“ bestätigt den Fundstatus. Sie ist nicht die Anzeige des Hundes und keine automatische fachliche Bewertung.
Auch genannt: Track · GPS-Spur
Gespeicherte Positionspunkte mit Zeitangabe. Eine sichtbare eigene Position ist noch keine laufende Spuraufzeichnung. Maßgeblich ist der angezeigte Aufzeichnungsstatus.
Auch genannt: Wiedergabe · Spurenvergleich
Nachbesprechung eines oder mehrerer Läufe mit den verfügbaren Spuren, Zeiten und Medien. Auch ein Einsatz ohne Aufzeichnung kann in der Ergebnisliste stehen.
GPS-Abstände sind keine Messung der Geruchsleistung. Eine Smartphone-Spur beschreibt den Weg des getragenen Geräts, nicht jeden Schritt des Hundes.
Auch genannt: Rückspur · Hin- und Rückspur
Die Zielperson geht einen Wegabschnitt zurück. Hin- und Rückweg überlagern sich; das ist nicht dasselbe wie eine ältere Spur eines anderen Tages.
Auch genannt: Companion
Zusätzlich mitgehende Person, deren Aufgabe vor dem Start abgesprochen wird.
Eine eigene Einsatzrolle neben dem Flanker. Begleitung bedeutet nicht automatisch Zugang zur geplanten Route oder Versteckpersonen-Spur.
Auch genannt: Reward · Joker · Jackpot
Etwas für den Hund Angenehmes, etwa passendes Futter oder Spiel, bestätigt die erarbeitete Aufgabe. Art und Intensität sollen zum Hund passen.
Auch genannt: Blindtrail · einfach blind
Die hundeführende Person kennt den Trailverlauf nicht; die begleitende Trainingsleitung beziehungsweise der Flanker kann ihn kennen.
„Blind“ verbirgt die Referenz vor dem Trailteam. Der Flanker darf sie sehen. Die eigene Suchspur wird trotzdem aufgezeichnet. Bereits vorhandenes Vorwissen kann die App nicht rückgängig machen.
Auch genannt: Casten
Angeleitetes Absuchen eines Bereichs, um einen weiterführenden Geruch zu finden. Umfang und Hilfen richten sich nach dem Trainingsziel.
Auch genannt: Demo-Team · Test-Session
Geführter Probelauf mit Anna, Ben und Mia mit Sammy auf der Berliner Demo-Strecke. Die Demo verwendet simulierte Positionen; Dein echter Standort ist dafür nicht nötig.
Auch genannt: Geruchsunterscheidung · Scent Discrimination
Unterscheiden des gesuchten Geruchs von anderen Personen oder Spuren. Dafür können im Training gezielt mehrere Personen oder Wege angeboten werden.
Auch genannt: Doppelblindtrail
Weder die hundeführende Person noch die unmittelbar begleitende Trainingsleitung kennen Verlauf und Ziel. Die traillegende Person kennt ihren Weg natürlich.
Die Referenz bleibt auch für den Flanker verborgen. Für eine wirklich doppelblinde Übung dürfen Mitgehende die Lösung außerdem nicht vorher kennen oder anderweitig verraten.
Auch genannt: Run · Trainingslauf
Ein konkreter Lauf mit Personen, Hund, Status und gegebenenfalls Aufzeichnungen. Er ist nicht der gespeicherte Planungstrail und nicht der ganze Termin.
Auch genannt: Block
Nummerierte Einteilung innerhalb eines Termins: mit Trailteam, Hund, Versteckperson, Flanker und vorbereitetem Ablauf. Die Einsatztabelle zeigt die Reihenfolge und Besetzung.
Auch genannt: Reihenfolge · Wann bin ich dran?
Kompakte Übersicht der Einsatzblöcke eines Termins. Du findest Deinen Namen, Deine jeweilige Aufgabe und den Status. Die Einteilung ist noch keine Startfreigabe.
Auch genannt: Area Search
Absuchen eines Gebietes nach menschlicher Witterung. Im Unterschied zum Mantrailing steht nicht der Referenzgeruch einer einzelnen Person im Mittelpunkt.
Auch genannt: Sicherungsperson · Backup
Begleitet das Suchteam, achtet auf Gefahren und unterstützt nach Absprache. Er ist nicht automatisch der Trainer und kennt bei Double Blind ebenfalls nicht die Lösung.
Der Flanker sieht die freigegebene Trailer-Spur und die eigene Position. Seine eigene Spur bleibt in der Live-Karte unsichtbar.
Auch genannt: Fallback · Flankerspur
Die im Hintergrund aufgezeichnete Flankerspur kann als Ersatz dienen, wenn keine nutzbare Trailer-Aufzeichnung vorliegt. Sie bleibt eine Flankerspur – keine nachträglich gemessene Hundespur.
Auch genannt: Ziel · Abschluss
Bestätigung, dass die gesuchte Person tatsächlich gefunden wurde. Sie setzt den gemeinsamen Fundstatus. Ein Abbruch oder eine noch unklare Situation darf nicht als Fund bestätigt werden.
Auch genannt: GA · Scent Article · Geruchsprobe
Gegenstand oder Probe mit dem Geruch der gesuchten Person, etwa ein getragenes Kleidungsstück. Er dient dem Hund als Referenz; fremde Gerüche können die Zuordnung erschweren.
Auch genannt: Scent Pool · Pool
Trainingsbegriff für einen Bereich mit angesammeltem Geruch, zum Beispiel nach längerem Aufenthalt. Er beschreibt keine exakt begrenzte, sichtbare Fläche.
Auch genannt: Duftspur · Scent Trail
Geruchsinformation, an der sich der Hund bei der Suche orientiert. Sie ist nicht mit einer schmalen Linie auf dem Boden oder einer GPS-Linie gleichzusetzen.
Auch genannt: Brustgeschirr · Harness
Passend sitzendes Arbeitsgeschirr für die Suche. Es soll sichere Leinenführung und freie Bewegung ermöglichen. Passform und Auswahl gehören zur praktischen Ausbildung.
Auch genannt: Public · öffentlich · Vorlage
Teamübergreifend freigegebene Planungstrails und Locations. Fremde Vorlagen werden zur Nutzung in den eigenen Planungspool kopiert; das Original bleibt dem Ersteller zugeordnet.
Diese Freigabe ist etwas anderes als eine private Einsatzaufzeichnung. Eine Kontoverbindung allein veröffentlicht nichts.
Auch genannt: GPS · GNSS · Position · ± Meter
Schätzung der Positionsunsicherheit durch das Gerät. Kleine Werte sind günstiger, aber keine Garantie. Gebäude, Empfang und Gerät können den aufgezeichneten Weg versetzen.
Auch genannt: Half Blind
Nicht überall einheitlich verwendeter Trainingsbegriff. Klärt vorher, welche Teile der Aufgabe bekannt sein dürfen.
In der App sind bei „Halbblind“ wie bei „Blind“ die Referenzspuren für das Trailteam verborgen und für den Flanker sichtbar. Teilwissen entsteht durch Eure Absprache, nicht durch eine automatisch halb eingeblendete Karte.
Auch genannt: Air Scent
Über die Luft zugetragener Geruch, etwa direkt von der Zielperson. Der Hund muss sich dabei nicht genau auf deren gelaufenem Weg bewegen.
Auch genannt: HF · Handler
Die Person, die den Hund bei der Suche führt, beobachtet und sichert.
Im Einsatz heißt diese Aufgabe „Trailer“. Zusammen mit dem ausgewählten Hund bildet sie das Trailteam.
Auch genannt: Referenzgeruch
Die für die Personensuche herangezogenen Geruchsmerkmale eines Menschen. Ein Geruchsartikel stellt den Bezug zur gesuchten Person her. Daraus folgt keine unfehlbare Identifizierung.
Auch genannt: Indoor · Gebäudesuche
Mantrailing mit Wegabschnitten innerhalb von Gebäuden, etwa über Flure oder Treppen. Zugang, Sicherheit und die besondere Umgebung müssen vorher geklärt werden.
Auch genannt: Fremdgeruch · verunreinigter Geruchsartikel
Zusätzlicher, unerwünschter Geruch auf dem Geruchsartikel, etwa durch Berührung einer weiteren Person. Sauberer Umgang und eindeutige Zuordnung sind deshalb wichtig.
Auch genannt: Suchleine · Trailleine · Long Line
Der bewusste Umgang mit der Leine während der Suche. Sicherheit und Bewegungsfreiheit sind wichtig; ungewollte Richtungshinweise sollen vermieden werden. Leinenlängen sind nicht überall gleich vorgeschrieben.
Auch genannt: Personengruppe · Identifizierung
Die gesuchte Person steht zwischen weiteren Personen. Der Hund soll die zum Referenzgeruch passende Person unterscheiden und anzeigen.
Auch genannt: Synchronisation
Die Ansicht wird mit neu gemeldeten Daten aktualisiert. „Online“ und „Live“ garantieren keine sekundengenaue Position. Bei schwachem Empfang können Status und Punkte verzögert eintreffen.
Auch genannt: Trainingsort · Gebiet
Gespeicherter Ort für die Planung, mit Lage, Treffpunkt und zugehörigen Trails. Eine Location ist weder ein Termin noch eine Durchführung und ersetzt keine Erlaubnis zum Betreten.
Auch genannt: Personenspüren · Mantrailer
Suche nach einer bestimmten Person anhand ihres Geruchs. Mensch und Hund arbeiten zusammen. Der Begriff wird für Freizeittraining ebenso wie für entsprechend ausgebildete Rettungsteams verwendet.
Mantrailing Teams unterstützt Training, Organisation und Prüfungen. Eine App-Nutzung oder ein Sportabzeichen bestätigt keine Einsatzfähigkeit für reale Vermisstensuchen.
Auch genannt: Präsentation · Zuschauer
Großformatige Ansicht zum gemeinsamen Begleiten eines Termins. Sie erweitert keine Zugriffsrechte. Vor dem Zeigen prüfen, ob Namen und freigegebene Positionen für das Publikum bestimmt sind.
Auch genannt: Firetrail · Anreizen
Kurze, auf Motivation ausgerichtete Übung. Manche Schulen lassen den Hund die weggehende Person sehen. Bezeichnungen und Ablauf unterscheiden sich; das Tempo ist kein Qualitätsmaß.
Auch genannt: Negative
Aufgabe beziehungsweise Anzeige, bei der keine passende weiterführende Spur erarbeitet wird. Ein Negativ ist nicht automatisch ein Trainingsfehler und nicht bloß ein erfolgloser Fund.
Auch genannt: Ansatznegativ · Negativabgang · NSI
Gezielte Aufgabe, bei der am Ansatz keine passende Spur der gesuchten Person vorhanden sein soll. Die genaue Aufgabenstellung und erwartete Anzeige müssen vorher feststehen.
Auch genannt: Startbereich
Erkundung des Bereichs um den Ansatz vor der eigentlichen Suche. Zweck und Durchführung sind je nach Ausbildung unterschiedlich; es gibt keinen universellen Pflichtkreis.
Auch genannt: Abholpunkt · Negativtrail
Die Zielperson wird unterwegs abgeholt; am Ende wartet keine auffindbare Person. Das wird unter anderem als Negativaufgabe geübt. Ein Fahrzeug garantiert keine vollständige Geruchsfreiheit.
Auch genannt: Planerspur · geplante Route
Ein zur Vorbereitung gespeicherter Weg. Eine tatsächlich aufgezeichnete Versteckpersonen-Spur kann später die Referenz bilden. Planung, Geruchsspur und GPS-Aufzeichnung sind unterschiedliche Dinge.
Auch genannt: Freigabe · Zugriffsrechte
Bestimmt, wer Inhalte abrufen darf. Eine private Einstellung und die Blind-Regel eines Einsatzes haben unterschiedliche Aufgaben. Ein Wechsel zur Monitor- oder Auswertungsansicht hebt Beschränkungen nicht auf.
Auch genannt: Prüfer · Einladungslink
Einladung für einen bestimmten Termin vom Typ Veranstaltung oder Prüfung. Der Prüfer sieht die freigegebenen Einsätze und die Organisation ohne Bearbeitung.
Keine Startfunktion und keine eigene Standortabfrage. Die optionale Aktion „Versteckperson gefunden“ setzt den gemeinsamen Fundstatus. Einladungen lassen sich mit einem eigenen Konto verbinden.
Auch genannt: PO · Regelwerk · Prüfungsstufe
Regeln des jeweiligen Veranstalters oder Verbandes für Zulassung, Aufgaben und Bewertung. Gleich benannte Stufen verschiedener Anbieter müssen nicht gleichwertig sein.
Regelwerk samt Version auswählen. Fehlt Eure PO, könnt Ihr sie zur Prüfung und Nachpflege vorschlagen. Ein GPS-Vergleich entscheidet nicht über das Bestehen.
Auch genannt: VP · Trailleger · Trail Layer · Zielperson · Figurant
Die zu suchende Person, die im Training den Weg legt. „Runner“ heißt nicht, dass sie rennen muss.
Anna übernimmt diese Aufgabe in der Demo. „Versteck erreicht“ meldet ihre Ankunft, nicht den späteren Fund durch das Trailteam.
Auch genannt: Versteckpersonen-Spur
Aufgezeichneter Weg der Versteckperson. Er zeigt, wo das aufzeichnende Gerät war. Abweichungen zur Planung sind möglich; die sichtbare Linie misst nicht die Verteilung des Geruchs.
Auch genannt: Splitting
Ziel- und Verleitperson gehen zunächst gemeinsam und trennen sich dann. Beim Split Start wählen sie schon am Start unterschiedliche Richtungen.
Auch genannt: Rettungshundeprüfung · Leistungsnachweis
Eine bestandene Sportprüfung ist nicht gleichbedeutend mit Einsatzfähigkeit in der Rettungshundearbeit. Dort gelten organisationsbezogene Ausbildung, Prüfungen und weitere Anforderungen.
Auch genannt: Versteck verlegen
Die Versteckperson setzt nach Absprache ihren Weg fort und zeichnet weiter auf. Anschließend meldet sie das neue Versteck wieder als erreicht. Die Aktion steht im Dreipunktmenü beim Warten.
Auch genannt: Geruchsabriss · Spurverlust
Der Hund arbeitet vorübergehend keine Fortsetzung aus, obwohl die Person weitergegangen sein kann. Die Ursache muss eingeordnet werden; das ist nicht automatisch ein Negativ am Ende.
Auch genannt: Startmarker
Der Treffpunkt dient der gemeinsamen Organisation. Der Startpunkt gehört zur Suchaufgabe; beide können zusammenfallen, müssen es aber nicht.
Ein Ortsmarker ist keine Person. Positionsmarker der Beteiligten sind separat mit Rolle beziehungsweise Name gekennzeichnet.
Auch genannt: Starting Ritual
Wiederkehrender, zum Hund passender Ablauf zur Vorbereitung der Suche, beispielsweise Geschirr, Geruchsaufnahme und Suchsignal. Details werden im Training aufgebaut.
Auch genannt: Search Track · Hundespur
Aufgezeichneter Weg des Geräts beim suchenden Trailteam. Meist trägt es die hundeführende Person, nicht der Hund.
Der Flanker kann diese Spur in seiner freigegebenen Einsatzansicht verfolgen. Sie darf nicht mit der VP-Spur oder der verborgenen Flanker-Ersatzspur verwechselt werden.
Auch genannt: Suchteam · Trailer
„Team“ ist in der App die gemeinsame Trainingsgruppe. „Trailteam“ bezeichnet dagegen die hundeführende Person mit ihrem Hund in einem Einsatz.
„Trailer“ bezeichnet die suchende Person beziehungsweise ihre Einsatzrolle; „Runner“ bezeichnet die Versteckperson. Mia mit Sammy ist das Trailteam, Anna die Runnerin.
Auch genannt: TA · Administration
Verwaltet Mitglieder, Team-Einstellungen und das Team-Abo. Die Team-Administration ist zusätzlich zur fachlichen Rolle möglich und sagt nichts über die Aufgabe im aktuellen Einsatz aus.
Auch genannt: Training · Veranstaltung · Prüfung
Geplanter gemeinsamer Zeitraum mit Ort und Teilnahmen. Ein Termin kann mehrere Einsatzblöcke enthalten. Prüfer werden nur für Veranstaltung oder Prüfung eingeladen.
Auch genannt: Route · Spur
Der Weg einer Suchaufgabe. Im Alltag kann „Trail“ sowohl die gelegte Strecke als auch den gesamten Lauf meinen.
Wir unterscheiden Planungstrail, konkrete Durchführung und aufgezeichnete Spuren. So wird aus derselben Vorlage nicht automatisch derselbe Lauf.
Auch genannt: Trainingsleitung
Begleitet den Trainingsaufbau und die fachliche Nachbesprechung.
Diese Teamrollen können Locations, Trails und Einsatzblöcke organisieren. Flanker ist dagegen eine konkrete Aufgabe im Einsatz. Ein Team-Admin ist nicht automatisch der Trainer.
Auch genannt: VLP · Decoy · Verleitspur
Ein anderer Geruch oder Weg, der von der aktuellen Suchaufgabe ablenken kann. Eine Verleitperson ist eine gezielt eingesetzte andere Person – nicht die gesuchte Hauptperson.
Eine geplante personelle Verleitung wird als zusätzliche Versteckperson mit eigenem Weg beziehungsweise Ablauf geführt. Das ist die Einteilung in der App, nicht die allgemeine Definition von Verleitung.
Auch genannt: Blue Line · Known Trail · Dogtrail
Die hundeführende Person und die begleitende Trainingsleitung kennen den Verlauf. Das kann für einen gezielten Übungsaufbau sinnvoll sein und ist keine Blindprüfung.
„Wissend“ erlaubt dem Trailteam die Referenzansicht. Begleitpersonen erhalten dadurch nicht automatisch dieselben Informationen.
Das Lexikon ersetzt keine praktische Anleitung durch qualifizierte Trainer. „Einsatz“ meint hier einen Trainings- oder Prüfungslauf, nicht die Freigabe für eine echte Vermisstensuche.
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